Katholische Gemeinde


Bis zum Kriegsende wohnten im südöstlichen Teil des Landkreises Göttingen nur wenige Katholiken. Dies änderte sich jedoch durch den Zustrom kath. Familien aus den deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Hilfe des Bonifatiusvereins konnte 1958 in Rittmarshausen in einer Lagerhalle der stillgelegten Zuckerfabrik ein Raum für Gottesdienste eingerichtet werden.

Kapelle Hl. Kreuz

Erst 39 Jahre später, am 14. September 1997, konnte die neue "Kapelle Hl. Kreuz" eingeweiht werden. Sie ist der Mittelpunkt der Gemeinde Maria Frieden. Zu dieser Gemeinde gehören im südöstlichen Teil des Landkreises Göttingen 12 Dörfer des Gartetals mit ca. 400 Katholiken.

Der neue Gottesdienstraum verfügt über eine Orgel und bietet rund 100 Sitzplätze. Weiterhin befindet sich in der Kapelle ein kleiner Versammlungsraum (gleichzeitig Sakristei).

Am 19. September 1999 wurde an auf dem Grundstück die Bronze-Plastik "Zwei ineinandergreifende Hände" eingeweiht. Die "Sich treffenden Hände" symbolisieren das Zusammenleben der evangelischen und katholischen Christen in unserer Region.

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